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AUFSTELLUNG Familienbetriebe Nachfolgeplanung

In den meisten Familien ist der Betrieb jahrein, jahraus und von morgens bis abends, ein ständiges Gesprächsthema. Die Kinder wachsen damit auf, und viele Eltern gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass zumindest eines der Kinder ihre Arbeit weiterführt und den Betrieb einmal übernimmt. Nicht immer ist der Nachwuchs mit den Plänen der Eltern oder Grosseltern einverstanden. Wenn der auserkorene Nachfolger aber andere Lebenspläne verwirklichen will, belastet ihn das stark. Denn die Verpflichtung gegenüber der Familie und die Erwartungen der Eltern wiegen schwer. Eine Entscheidung gegen das Unternehmen ist meist mit grossen Schuldgefühlen und familiären Auseinandersetzungen verbunden.

Findet sich dagegen ein Familienmitglied, das bereit ist, den Betrieb zu übernehmen, tun sich neue Konfliktmöglichkeiten auf. In vielen Fällen kann ein Seniorchef die Macht nicht abgeben und klebt an seinem Stuhl. Das Unternehmen ist zum Sinn stiftenden Zentrum seines Lebens geworden, für die Zeit „danach“ wurden keine Pläne gemacht und der Übergang in den Ruhestand fällt schwer.

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